Probleme sind Aufgaben, die uns das Leben stellt. Lösen kann man sie nur, indem man sie angeht.


Die Grundlage meiner Beratungstätigkeit ist eine aktuelle wissenschaftliche Bewertung der jeweiligen Fragestellungen.

Sie suchen eine medizinische Doktorarbeit? Aktuell muss ich Sie vertrösten - ich muß jetzt erstmal die derzeitigen Doktoranden zum erfolgreichen Abschluß ihrer Arbeit begleiten, und kann erst ab 2018 wieder neue Doktoranden annehmen.

Da ich Interesse daran habe, dass einmal begonnene Doktorarbeiten erfolgreich zum Abschluß gebracht werden, betreue ich meine Doktoranden von der Themenauswahl bis zum Abschluß des Dissertationsverfahrens persönlich. Kosten fallen Ihnen - ausser den eigenen Arbeitsmaterialien - durch die Doktorarbeit nicht an.

Ich bin habilitiertes Mitglied des Lehrkörpers der Medizinischen Fakultät der LMU München sowie Mitglied des Betreuerkollegiums für das Doktoratsstudium der Tiroler Landesuniversität UMIT in Hall in Tirol.

Bei jeder Doktorarbeit wird die Publikation der Ergebnisse in einem anerkannten wissenschaftlichen Journal angestrebt, unter Erstautorenschaft des Doktoranden. Beispiele hierfür finden Sie unter "Publikationen".

In den 27 Jahren seit meiner Habilitation 1990 haben 30 Doktoranden bei mir erfolgreich promoviert, und 2 Habilitanten haben mit meiner Unterstützung in meiner Forschungsabteilung erfolgreich habilitiert.

Ich verspreche Ihnen: Ihr Erfolg liegt mir am Herzen.

Erfolgreich abgeschlossene Doktorarbeiten aus meiner Betreuung (die neuesten oben, die ältesten unten):

30.
Veränderungen von Gewicht, Body-Mass-Index, Laborparametern und Lebensqualität im Laufe einer vierwöchigen stationären Ernährungs-, Verhaltens- und Bewegungstherapie. Eigene Erhebungen und Literaturübersicht zur initial stationären Adipositas-Therapie.

29.
Untersuchung zum Einfluß unterschiedlicher gesetzlicher Regelungen für medizinische Gutachter auf das Gutachterwesen. Befragung von 924 medizinischen Sachverständigen in Österreich 2014 und Vergleich mit den Ergebnissen einer Befragung von 548 medizinischen und psychologischen Sachverständigen in Bayern/Deutschland 2013

28.
Einfluss eines Haustieres auf körperliche Aktivität, Selbständigkeit, soziale Einbindung, Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen am Beispiel des Hundes

27.
Vergleich der verschiedenen psychotherapeutisch tätigen Berufsgruppen bezüglich ihrer Zugangsvoraussetzung, Ausbildung, Legitimation, Vergütung und Haftung und kritische Bewertung in Hinblick auf die in Planung befindliche Novellierung des Psychotherapeutengesetzes

26.
Führt Methylphenidat zu Wesensänderungen? Eine Literaturstudie

25.
Welchen Beitrag können in Polen ausgebildete Ärzte zur Behebung des Ärztemangels in Deutschland leisten? Vergleich von Medizinstudium und Facharztweiterbildung in Deutschland und Polen unter exemplarischer Darstellung von Innerer Medizin, Allgemeinmedizin und Anästhesie.

24.
Begutachtungsmedizin in Deutschland am Beispiel Bayern. Eine Befragung unter 548 medizinischen und psychologischen Sachverständigen in Bayern 2013

23.
Zahnärztliche Hausbesuche bei Patienten ≥ 62 Jahren im häuslichen Setting unter besonderer Berücksichtigung internistischer Erkrankungen und wirtschaftlicher Aspekte

22.
Einfluss pflanzlicher Substanzen auf den Verlauf der therapieresistenten chronischen Parodontitis

21.
Prüfzeiten des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes: Validität sowie Korrelation mit Realzeiten am Beispiel der Koloskopie

20.
Die endoskopisch-retrograde Cholangiopankreatikographie. Eine Auswertung von 543 Untersuchungen am Krankenhaus Schongau 2006-2011 und Vergleich mit der Literatur

19.
Vergleich der semipermanenten Füllstoffe Kalziumhydroxylapatit und Polymilchsäure. Wirkungen, Nebenwirkungen, ästhetisches Ergebnis, Patientenzufriedenheit, Gesetzeslage in Deutschland

18.
Entwicklung der ärztlichen Versorgung in Bayern unter Berücksichtigung des steigenden Anteils an ausländischen Ärztinnen und Ärzten mit Darstellung der aktuellen Personalsituation anhand einer Befragung bayerischer Krankenhäuser

17.
Über Wirkungen, Nebenwirkungen und medizinische Bedeutung von Nahrungsmittelkonzentraten in Pulverform am Beispiel von JuicePlus®. Der Versuch einer wissenschaftlich begründeten Bewertung

16.
Adenin-Phosphoribosyltransferase-(APRTase)-Mangel und Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyl-transferase-(HPRTase)-Mangel: Untersuchung zur Epidemiologie mittels radioaktivitätsfreier Messung der Enzymaktivität im HPLC

15.
Molekulargenetische Grundlagen bei Patienten mit Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyltransferase-(HPRT) Mangel

14.
Das klinische Bild des Adeninphosphoribosyltranserase-(APRTase-)Mangels. Bericht über drei Familien mit APRTase-Mangel und Literaturreview

13.
Vergleich der urikosurischen und der fettsenkenden Wirkung von mikronisiertem Fenofibrat bzw. Benzbromaron bei Patienten mit Hyperlipidämie und/oder Hyperurikämie

12.
Molekulargenetische Untersuchungen von Personen mit Adeninphosphoribosyltransferase-(APRT)-Mangel

11.
Pharmakodynamik und Pharmakokinetik von Irtemazole. Kurzzeitkinetik und Vergleich von vier verschiedenen Dosierungen in wiederholter Gabe

10.
Die Klinik des partiellen Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyltransferase(HPRTase-)-Mangels. Untersuchung an 123 weltweit publizierten Fällen, davon 4 eigenen Patienten

9.
Das renale Fanconi-Syndrom. Literaturübersicht und eigene Untersuchungen

8.
Vergleichende Untersuchung zur urikosurischen und zur fettsenkenden Wirkung von Fen­ofibrat und Benzbromaron

7.
Das Metabolische Syndrom: Erwünschte und unerwünschte Wirkungen der medikamentösen Therapie. Eine Literaturübersicht

6.
Der inkomplette Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyltransferase-(HGPRTase-)Mangel. Neue Mutationen im HGPRTase-Gen. Familienuntersuchungen und Literaturübersicht

5.
Vergleich von Pharmakodynamik und Pharmakokinetik von Benzbromaron bei Personen mit un­ter­schiedlicher Metabolisierungskapazität unter einer isoenergetischen Formeldiät mit kon­stantem Puringehalt

4.
Vergleich von Klinik, Röntgen, Szintigraphie und Kernspintomographie bei 25 Patienten mit chronischer Gicht

3.
Einfluß des Urikosurikums Irtemazole auf Harnsäurestoffwechsel, Thrombozytenaggregation und Blutungszeit bei Gesunden sowie Hyperurikämikern mit normaler bzw. eingeschränkter Nieren­funktion

2.
Pharmakokinetik von Benzbromaron im Vergleich mit anderen Polymorphismen im oxidativen Arzneimittelstoffwechsel, untersucht an einer Bevölkerungsstichprobe und an ausgewählten Fami­lien

1.
Harnsäurewerte in Süddeutschland. Untersuchung an 3200 Blutspendern. Vergleich mit Studien der Jahre 1962-1984 der gleichen Arbeitsgruppe an vergleichbaren Blutspenderkollektiven sowie mit Studien der Jahre 1956-1989 an anderen Kollektiven

 

Trauen Sie sich einfach! Ich zeige Ihnen den Weg.

 

Prof. Dr. Ursula Gresser, Brandstadl/Tirol